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1LIVE Infos

Die 1LIVE Infos bringen euch on air jede Stunde den Überblick über das Wichtigste in der Welt. Jeweils eins der Themen erklären wir euch ausführlicher - in den 1LIVE Einzelheiten. Und die gibt's hier zum Nachlesen.

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20:00 Uhr: Landtag beschäftigt sich mit Love-Parade

Die Ermittlungen zu der Love-Parade-Katastrophe in Duisburg sind voll angelaufen. Die Staatsanwaltschaft rechnet damit, dass die Untersuchungen mehrere Monate dauern. Die Einzelheiten:

Vor den Ermittlern liegt viel Arbeit: in den nächsten Wochen wollen sie zahlreiche Fotos und Videos vom Unglücksort auswerten und außerdem viele Zeugen befragen. Vor allem eine Frage soll dadurch beantwortet werden: hätte die Katastrophe verhindert werden können?

Immer mehr Hinweise gibt es inzwischen, dass das Festival-Gelände in Duisburg zu klein gewesen ist. Nach Angaben der Stadt war es für 250.000 Menschen ausgelegt - gekommen sind aber deutlich mehr. Und nach Medienberichten hat Duisburg damit auch gerechnet.

Die Katastrophe bei der Love-Parade beschäftigt bald auch die Landespolitik. Nach der Sommerpause im September will Innenminister Jäger einen Bericht vorlegen - dann wollen Vertreter der fünf Parteien im Landtag über das Unglück sprechen.


18:00 Uhr Staatsanwaltschaft steht vor umfangreichen Ermittlungen zur Loveparade

Die Aufklärung des Loveparade-Unglücks ist nicht mehr Sache der Duisburger Polizei. Das nordrhein-westfälische Innenministerium hat die Untersuchungen an die Kölner Kriminalpolizei übergeben. Die Einzelheiten:

Die Duisburger Polizei hat bei der Loveparade vielleicht selber Fehler gemacht. Deshalb soll sie die Untersuchungen nicht mehr leiten. Die Kölner Polizei hat die Arbeit schon aufgenommen. Aus Sicht von Oberstaatsanwalt Rolf Haferkamp sind die Ermittlungen sehr umfangreich. Zum einen, weil es eine Menge Zeugen gibt, zum anderen weil viele Videoaufnahmen ausgewertet werden sollen.
Bei den Ermittlungen geht es vor allem um die Frage, ob Sicherheitsbedenken vor der Loveparade ignoriert wurden. Zum Beispiel war das Festivalgelände nach Angaben der Stadt Duisburg zu klein für die Zahl der angemeldeten Besucher.
Duisburgs Oberbürgermeister Sauerland kündigte heute an, dass die Stadt die Untersuchungen uneingeschränkt unterstützt. Seinen Rücktritt schloss er allerdings erstmal aus, bis es Ermittlungsergebnisse zum Loveparade-Unglück mit 19 Toten gibt. Wenn er sich etwas vorzuwerfen habe, werde er die Konsequenzen ziehen.


17:00 Uhr Duisburgs Bürgermeister bleibt vorerst im Amt

Der Duisburger Oberbürgermeister Sauerland hat sich noch einmal wegen des Loveparade-Unglücks bei den Angehörigen entschuldigt. In einer schriftlichen Erklärung lehnte er seinen Rücktritt aber ab. Die Einzelheiten:

Duisburgs Oberbürgermeister will nach eigenen Worten erst einmal aufklären, was bei der Loveparade am Samstag schief gelaufen ist. Vorher will er keine Schuldzuweisungen machen. In seiner Stellungnahme heißt es wörtlich: "Ich weiß, dass sie Antworten von mir erwarten. Ich kann Ihnen diese heute nicht geben". Sauerland sagte weiter, wenn er Fehler gemacht habe, dann werde er die Verantwortung übernehmen.
Heute bestätigte die Stadt Duisburg, dass das Festivalgelände der Loveparade für deutlich weniger Besucher ausgelegt war, als angemeldet waren.
Die Ermittlungen zu dem Unglück könnten wohl noch Monate andauern. Die Staatsanwaltschaft Duisburg muss viele Zeugen ausfindig machen und befragen. Außerdem wollen die Ermittler Videoaufnahmen und Fotos analysieren. Bei der Loveparade waren am Samstag 19 Menschen ums Leben gekommen.


16:00 Uhr Kripo Duisburg gibt Ermittlungen zu Loveparade ab

Einzelheiten

Die Kriminalpolizei in Duisburg wird die Untersuchungen zum Loveparade-Unglück abgeben. Nach Angaben des Innenministeriums in Nordrhein-Westfalen wird die Kölner Kripo den Fall übernehmen. Die Einzelheiten:

Die Duisburger Kriminalpolizei will wohl dem Vorwurf der Befangenheit aus dem Weg gehen. Deswegen übernehmen nun die Kollegen aus Köln die Untersuchung. Es geht um die Frage, ob bei der Loveparade Sicherheitsbedenken ignoriert wurden. Zum Beispiel, dass viel mehr Menschen nach Duisburg kamen, als im Sicherheitskonzept vorgesehen.
Die Stadt Duisburg hat diesen Vorwurf teilweise eingeräumt. Das Festivalgelände war demnach nur für 250.000 Menschen ausgelegt. Es gab aber offenbar deutlich mehr Besucher.
Mittlerweile gibt es immer mehr Hinweise darauf, dass die Veranstalter Warnungen ignoriert haben. Unter anderem hatten die Kölner Polizei und die Duisburger Feuerwehr Bedenken geäußert. Bei dem Unglück auf der Loveparade waren am Samstag 19 Menschen ums Leben gekommen.


15:00 Uhr Mehr Verletzte bei Loveparade

Einzelheiten

Bei der Loveparade in Duisburg sind am Wochenende nach Angaben der Staatsanwaltschaft über 500 Menschen verletzt worden. Ein Opfer schwebt demnach noch in Lebensgefahr. Die Einzelheiten:

Die Bilanz der Loveparade ist erschütternd. Neben den Verletzten zählte die Polizei 19 Tote. Viele davon kommen aus Nordrhein-Westfalen, unter anderem aus Gelsenkirchen, Bielefeld, Hamm und Münster. Die Stadt Duisburg plant eine Trauerfeier für die Toten, auch in Münster soll es eine geben.
Wie es zu dem Unglück auf der Loveparade kommen konnte, soll die Justiz klären. Die Staatsanwaltschaft Duisburg hat Ermittlungen aufgenommen. Ob die Duisburger Polizei die Untersuchungen fortsetzen kann, ist nicht klar. Politiker von CDU/CSU fordern eine unabhängige Untersuchung.
In der Kritik steht vor allem das Sicherheitskonzept der Veranstalter. Die Stadt Duisburg hat bestätigt, dass das Gelände nur für 250.000 Menschen ausgelegt war. Am Samstag waren aber wohl deutlich mehr Menschen dort.


14:00 Uhr Polizei kritisiert Loveparade-Veranstalter

Einzelheiten

Die Gewerkschaft der Polizei hat die Veranstalter der Loveparade in Duisburg kritisiert. Der Gewerkschaftssprecher sagte in 1Live, er sehe die Verantwortung für die 19 Toten und über 300 Verletzten nicht bei der Polizei. Die Einzelheiten:

Die Polizei hat aus eigener Sicht bei der Loveparade nicht versagt. Der Sprecher der Polizeigewerkschaft in NRW, Frank Richter, sieht die Verantwortung bei den Veranstaltern. Er sagte, die Stadt Duisburg habe zu wenig Erfahrung bei solchen Großereignissen und forderte im ZDF Änderungen:

"Hier muss die Frage der Sicherheit in die Hand der Polizei gelegt werden. Hier sitzen die Profis, die Menschen, die tagtäglich mit solchen Situationen zu tun haben".

Das Sicherheitskonzept der Loveparade soll deutliche Mängel gehabt haben. Spiegel Online berichtet, dass das Gelände viel zu klein für die Menschenmassen war. Das überprüft die Staatsanwaltschaft Duisburg. Sie ermittelt wegen fahrlässiger Tötung gegen Unbekannt.
Vor dem Tunnel, an dem die 19 Menschen in Duisburg ums Leben kamen, legen Trauernde weiter Blumen und Kerzen nieder.
Für die Toten der Loveparade plant die Stadt Duisburg außerdem eine Trauerfeier. Ein Termin steht bislang nicht fest.


13:00 Uhr Ermittlungen nach Loveparade

Einzelheiten

Das Loveparade-Unglück vom Wochenende wird die Staatsanwaltschaft in Duisburg wohl noch Monate beschäftigen. Sie ermittelt wegen fahrlässiger Tötung gegen Unbekannt. Nach Angaben von "Spiegel Online" war das Sicherheitskonzept der Loveparade mangelhaft. Die Einzelheiten:

Die Ermittler haben viel Arbeit vor sich: Sie müssen viele Zeugen verhören und außerdem Bilder und Videos von der Loveparade auswerten, bevor sie gegen bestimmte Personen ermitteln können. Wie lange das dauert, ist unklar.
Wegen des Unglücks mit 19 Toten bei der Loveparade hängen heute in ganz Nordrhein-Westfalen die Flaggen auf Halbmast. Die Stadt Duisburg plant außerdem eine Trauerfeier für die Opfer. Einen Termin gibt es bisher nicht. Schon ab heute werden in Duisburg Kondolenzbücher ausgelegt, in die sich trauernde Menschen eintragen können.
Die Universität Münster plant auch einen Gedenkgottesdienst für zwei Austausch-Studentinnen aus Spanien, die bei der Loveparade ums Leben kamen. Sie hatten in Münster studiert und wollten diese Woche nach Hause fahren.


12:00 Uhr Trauerfeier für Loveparade-Opfer geplant

Einzelheiten

Für die 19 Toten des Loveparade-Unglücks will die Stadt Duisburg eine Trauerfeier organisieren. Der Duisburger Oberbürgermeister kündigte außerdem an, dass heute Kondolenzbücher für trauernde Menschen ausgelegt werden. Die Einzelheiten:

Eine schnelle Aufklärung der Tragödie bei der Loveparade wird es wohl nicht geben. Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass es Monate dauern könnte bis sie alle Zeugen befragt und Material wie zum Beispiel Videos ausgewertet hat. Auch das Sicherheitskonzept will sie unter die Lupe nehmen. Nach Angaben von Spiegel Online soll das mangelhaft gewesen sein. Demnach war das Loveparade-Gelände nur für maximal 250.000 Menschen zugelassen. Zeitweise waren aber wohl bis zu 1,4 Millionen Menschen in Duisburg. Auch die Fluchtwege sollen nicht so breit gewesen sein, wie sonst üblich.
Viele Menschen wenden sich nach den Ereignissen bei der Loveparade weiter an Notfallseelsorger. Die Kirchen und Rettungsdienste wollen ihre Beratungen so lange anbieten, wie es Bedarf gibt.


11:00 Uhr Geheime Afghanistan-Akten im Internet

Einzelheiten

Im Internet sind geheime Berichte über den Afghanistan Krieg aufgetaucht. Die auf Enthüllungsgeschichten spezialisierte Internetseite "Wikileaks" hat sie veröffentlicht. Das Nachrichtenmagazin der Spiegel hat die Dokumente überprüft und hält sie für echt. Die Einzelheiten:

Erstmals sind ausführliche Details über den Krieg in Afghanistan nachzulesen- in über 90-tausend als geheim eingestuften Berichten des US-Militärs. Es geht unter anderem um nicht bekannte Angriffe der US-Truppen bei denen auch Zivilisten ums Leben kamen oder die gezielte Tötung von Taliban. Der Spiegel hat vor allem auch die Lage im Norden des Landes untersucht, wo deutsche Truppen stationiert sind. Demnach werde es dort immer gefährlicher. Die Zahl der Kampfhandlungen habe zugenommen, ebenso die Anschläge. Und nach Einschätzung des Nachrichtenmagazins seien deutsche Truppen unvorbereitet in den Krieg gezogen.
Aus den USA kommt scharfe Kritik an der Veröffentlichung der Dokumente. Das Weiße Haus sieht dadurch das Leben von Amerikanern und Verbündeten gefährdet.


7:00 Uhr Druck auf Loveparade-Veranstalter wächst

Einzelheiten

In Duisburg ermittelt die Staatsanwaltschaft nach der Katastrophe am Samstag auf der loveparade wegen fahrlässiger Tötung. Sie hat Unterlagen der Veranstalter beschlagnahmt,um zu klären, ob das Sicherheitskonzept fehlerhaft war. Die Einzelheiten:

Im Mittelpunkt der Kritik stehen die Veranstalter der Loveparade und die Stadt Duisburg, denn sie sollen von mehreren Seiten auf Risiken der Loveparade hingewiesen worden sein. Laut Dokumenten von Spiegel Online soll der Veranstalter von der vorgeschriebene Breite der Fluchtwege befreit worden sein. Außerdem sei das Gelände ausdrücklich nur für 250-Tausend Menschen zugelassen gewesen. Bochums früherer Polizeipräsident Wenner will Duisburgs Oberbürgermeister anzeigen. Seiner Meinung nach sei die Loveparade in Duisburg nie relisierbar gewesen. Wenner hatte im vergangenen Jaht die Veranstaltung in Bochum abgesagt.


8:30 Uhr Staatsanwaltschaft ermittelt nach Loveparade

Einzelheiten

In Duisburg ermittelt die Staatsanwaltschaft nach der Katastrophe am Samstag auf der loveparade wegen fahrlässiger Tötung. Sie hat Unterlagen der Veranstalter beschlagnahmt,um zu klären, ob das Sicherheitskonzept fehlerhaft war. Die Einzelheiten:

Wer trägt die Schuld für das Unglück mit 19 Toten? Wurden Sicherheitsmängel von den Veranstaltern verdrängt? Die Antworten auf diese Fragen werden wohl noch Wochen dauern.
Die Veranstalter der Loveparade und die Stadt Duisburg stehen immer mehr in der Kritik, denn sie sollen von den Risiken gewusst haben. Laut Dokumenten von Spiegel Online sei das Gelände ausdrücklich nur für 250-Tausend Menschen zugelassen gewesen. Die Veranstalter hätten von Anfang an mit mehr als 1 Million Besucher gerechnet. Außerdem sollen Fluchtwege nicht so breit wie sonst üblich gewesen sein. Bochums früherer Polizeipräsident Wenner will Duisburgs Oberbürgermeister anzeigen. Seiner Meinung nach sei die Loveparade in Duisburg nie relisierbar gewesen.


8:00 Uhr Trauer und Entsetzen nach Loveparade-Unglück

Einzelheiten

Das Unglück auf der Loveparade in Duisburg hat weltweit Trauer ausgelöst. Bei dem Gedränge auf dem Festgelände waren am Samstag 19 Menschen getötet und mehr als 300 verletzt worden. Die Einzelheiten:

In Nordrhein-Westfalen wehen die Fahnen heute auf Halbmast. Viele Menschen haben am Unglücksort Blumen niedergelegt und Kerzen angezündet. Nordrhein-Westfalens Ministerpräsidentin Kraft besuchte Verletzte im Krankenhaus. Papst Benedikt sprach von "großem Schmerz". Der russische Präsident Medwedew drückte den Angehörigen der Opfer sein Mitgefühl aus, ebenso wie EU-Kommissionspräsident Barroso. Neben der Trauer gibt es auch schwere Vorwürfe gegen die Organisatoren. Bochums früherer Polizeipräsident Wenner sagte Duisburg wäre als Veranstaltungsort nicht geeignet gewesen. Er will Duisburgs Oberbürgermeister anzeigen.


7:00 Druck auf Loveparade-Veranstalter wächst

Einzelheiten

In Duisburg ermittelt die Staatsanwaltschaft nach der Katastrophe auf der loveparade wegen fahrlässiger Tötung. Sie hat Unterlagen der Veranstalter beschlagnahmt,um zu klären, ob das Sicherheitskonzept fehlerhaft war. Die Einzelheiten:

Im Mittelpunkt der Kritik stehen die Veranstalter der Loveparade und die Stadt Duisburg, denn sie sollen von mehreren Seiten auf Risiken der Loveparade hingewiesen worden sein. Laut Dokumenten von Spiegel Online soll der Veranstalter von der vorgeschriebene Breite der Fluchtwege befreit worden sein. Außerdem sei das Gelände ausdrücklich nur für 250-Tausend Menschen zugelassen gewesen. Bochums früherer Polzeipräsident Wenner will Duisburgs Oberbürgermeister anzeigen. Seiner Meinung nach sei die Loveparade in Duisburg nie relisierbar gewesen. Wenner hatte im vergangenen Jaht die Veranstaltung in Bochum abgesagt.


6:30 Uhr Entsetzen nach Loveparade-Unglück

Einzelheiten

Zwei Tage nach der Tragödie in Duisburg auf der Loveparade sind viele Fragen offen. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen fahrlässiger Tötung gegen Unbekannt. Es geht vor allem darum, ob die Katastrophe absehbar war. Die Einzelheiten:

Der Druck auf die Veranstalter der Loveparade und die Stadt Duisburg nimmt zu. Es gibt immer mehr Stimmen, die von anfänglichen Sicherheitsbedenken berichten. Die deutsche Polizeigewerkschaft erklärte, sie habe schon vor einem Jahr vor Risiken gewarnt. Das Gelände der Loveparade soll zu klein für die Menschenmassen gewesen sein. Außerdem soll es lange Zeit nur einen Ein-und Ausgang für das Festgelände gegeben haben und der führte durch einen engen Tunnel. Bei der Katastrophe waren am Samstag 19 Menschen ums Leben gekommen. Alle Opfer sind inzwischen identifiziert.


6:00 Uhr Kritik nach Unglück auf Loveparade

Einzelheiten

In Duisburg läuft nach dem Unglück auf der Loveparade die Suche nach den Ursachen. Die Staatsanwaltschaft hat Unterlagen der Veranstalter beschlagnahmt. Die Einzelheiten:

Zwei Tage nach dem Unglück mit 19 Toten nimmt die Kritik an den Veranstaltern zu. Das Sicherheitskonzept soll von Anfang an bedenklich gewesen sein. Spiegel online berichtet von Fluchtwegen, die nicht breit genug gewesen sind. Außerdem sei das Gelände ausdrücklich nur für 250-Tausend Besucher zugelassen. Auf der Loveparade am Samstag sollen mehr als 1 Million Menschen gewesen sein. Der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Wendt, sagte in der ARD, dass es Hinweise gebe, dass auf Kosten der Sicherheit gespart wurde. Kritik an den Organisatoren kommt auch von Deutschlands führendem Konzertveranstalter Lieberberg. Er spricht in der Süddeutschen Zeitung von einem Verbrechen und wirft den Organisatoren Unvermögen und Profitgier vor.


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