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1LIVE NACHRICHTEN

1LIVE Infos

Die 1LIVE Infos bringen euch on air jede Stunde den Überblick über das Wichtigste in der Welt. Jeweils eins der Themen erklären wir euch ausführlicher - in den 1LIVE Einzelheiten. Und die gibt's hier zum Nachlesen.

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18:00 Uhr Loveparade-Besucherzahlen waren gefälscht

Loveparade-Veranstalter Schaller und seine Versicherung richten eine Soforthilfe für Opfer der Katastrophe ein. Mit einer Million Euro wollen sie Betroffenen helfen, die durch das Unglück bei der Loveparade in finanzieller Not sind. Die Einzelheiten:

Eine Million Euro Soforthilfe: Nach Angaben der Versicherung will Schaller damit Verantwortung übernehmen - ein Schuldeingeständnis sei das nicht. Das Geld soll auch fließen, wenn sich herausstellt, dass die Versicherung nicht haften muss.

Neue Berichte gibt es mittlerweile zu den Besucherzahlen der Loveparade. Nach Unterlagen, die der WAZ vorliegen, soll Schaller stark übertrieben haben - auch schon bei den Veranstaltungen in Essen und Dortmund. Laut WAZ hat Schaller für Duisburg inoffiziell mit bis zu 500.000 Besuchern gerechnet - die Stadt aber gebeten, das geheim zu halten und aus Imagegründen von mehr als einer Million Besucher zu sprechen.
In den vergangenen Tagen hatte bereits die Polizei gesagt, die Zahl von 1,4 Millionen Besuchern könne unmöglich stimmen.


17:00 Uhr Kachelmann aus U-Haft entlassen

Wettermoderator Jörg Kachelmann ist aus der Untersuchungshaft entlassen worden. Mehr als vier Monate hat er dort verbracht, weil er seine Ex-Freundin vergewaltigt und bedroht haben soll. Jetzt ist er vorerst frei. Die Einzelheiten:

Die Freilassung Kachelmanns ist ein Erfolg für seinen Anwalt. Der hatte eine Haftbeschwerde eingereicht. Die war zunächst abgelehnt worden, ein höheres Gericht - das Oberlandesgericht Karlsruhe - gab ihr jetzt aber statt. Der Grund: Das Gericht sieht Kachelmann nicht als dringend tatverdächtig. Deshalb könne man die Untersuchungshaft auch nicht mehr mit Fluchtgefahr begründen. Außerdem stehe in dem Fall Aussage gegen Aussage. Das Opfer, also die Ex-Freundin, sei zudem die einzige Zeugin.

Dem Vorwurf der Vergewaltigung und Körperverletzung muss sich Kachelmann trotzdem in einem Gerichtsverfahren stellen. Ob das wie geplant im September beginnt, ist noch nicht klar.
Geäußert hat sich Kachelmann heute nicht. Bei der Freilassung unter großem Medienandrang stieg er wortlos ins Auto.


16:00 Uhr Tunnel in Duisburg wieder für Trauernde frei

Die Ermittlungen zur Katastrophe bei der Loveparade werden nach Einschätzung der Polizei sehr lange dauern. Nach Angaben einer Sprecherin der Polizei Köln müssen tausende Hinweise ausgewertet werden. In Köln ist die Ermittlungsgruppe zur Aufklärung des Unglücks angesiedelt. Die Einzelheiten:

60 Polizisten aus ganz NRW sind damit beschäftigt, die Ursachen für die Massenpanik herauszufinden. Unter den Beamten sind auch viele Internet-Fachleute. Sie durchforsten Video-Plattformen, soziale Netzwerke und Blogs. Dort haben Nutzer Filme und Fotos hochgeladen, die wertvolle Hinweise für die Ermittler liefern können.

In Duisburg laufen die Vorbereitungen für die Trauerfeier am Samstag um 11 Uhr in der Salvator-Kirche. Der Gottesdienst wird auch ins Stadion des MSV übertragen.

Auch in dem Tunnel, der zum Loveparade-Gelände führte, können die Menschen jetzt wieder trauern. Er war heute Morgen gesperrt worden, weil er im Zuge der Ermittlungen vermessen wurde. Jetzt ist er wieder frei.


15:00 Uhr Mehr Alleinerziehende in Deutschland

Einzelheiten

Die Zahl der Alleinerziehenden in Deutschland ist deutlich gestiegen. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes wächst aktuell jedes fünfte Kind mit nur einem Elternteil auf. Im Vergleich zu 1996 ist das ein Anstieg um 20 Prozent. Die Einzelheiten:

Die traditionelle Familie wird seltener. Viele Kinder leben bei einem Elternteil - in 90 Prozent der Fälle ist es die Mutter. Die Gefahr, dass das Geld knapp ist, ist in diesen Familien besonders groß. Zwar arbeiten fast zwei Drittel der alleinerziehenden Mütter, fast die Hälfte davon sogar Vollzeit, aber sie verdienen oft sehr wenig. Viele müssen mit 1100 Euro netto oder weniger auskommen. Alleinerziehende Väter verdienen mehr, sie betreuuen im Durchschnitt aber auch ältere Kinder als die Mütter. Ihr Anteil an den Alleinerziehenden ist seit 1996 leicht gesunken.
Unterschiede gibt es auch zwischen Ost- und Westdeutschland. Im Osten gibt es deutlich mehr Familien mit nur einem Elternteil.


14:00 Uhr Viele Schulabgänger suchen noch einen Ausbildungsplatz

Einzelheiten

In NRW gibt es in diesem Jahr wieder zu wenig Ausbildungsplätze. Nach Angaben der Arbeitsagentur ist die Lücke zwischen Angebot und Nachfrage allerdings kleiner geworden. Unter anderem, weil es weniger Schulabgänger gibt. Die Einzelheiten:

Weniger Bewerber, das erhöht die Chance auf einen Ausbildungsplatz. Trotzdem gibt es immer noch nicht genug Lehrstellen. Ende Juli suchten in NRW etwa 37.000 Bewerber einen Ausbildungsplatz, dem stehen knapp 20.000 freie Stellen gegenüber. Es bleibt also eine Lücke.

Als Gründe, warum Lehrstellen nicht besetzt werden, führen Unternehmen oft die angeblich mangelnde Qualifikation der Bewerber ins Feld. Die Chefin der NRW-Arbeitsagentur sieht das anders. Bei den Bewerbern ohne Lehrstelle hätten 63 Prozent den Realschul- oder einen höheren Abschluss.

Die Ausbildungsplatz-Lücke spiegelt sich auch in den Arbeitslosenzahlen wider. Im Juli gab es in NRW rund 13.000 Arbeitslose mehr als im Monat davor. Darunter sind viele Schulabgänger.


13:00 Uhr Demonstration vor Duisburger Rathaus

Einzelheiten

Vor dem Duisburger Rathaus haben heute gut 200 Menschen demonstriert. Ihr Protest richtete sich vor allem gegen Oberbürgermeister Sauerland. Die Demonstranten geben ihm eine Mitschuld an der Katastrophe bei der Loveparade. Die Einzelheiten:

Das war deutlich: "Sauerland raus!" skandierten die Demonstranten immer wieder. Einige von ihnen hielten außerdem Spruchbänder hoch, "Schluss mit der Schuldzuweiserei" stand zum Beispiel darauf. Der Eingang zum Rathaus wurde von Polizisten überwacht, weil der Oberbürgermeister in den vergangenen Tagen bedroht worden war. Nach einer Schweigeminute für die Opfer zogen die Demonstranten durch die Innenstadt.

Blumen niederlegen oder Kerzen entzünden ist im Tunnel, der zum Loveparade-Gelände führte, zurzeit nicht möglich. Er wurde heute gesperrt, weil er für die Ermittlungen vermessen wird.
Eine Möglichkeit gemeinsam zu trauern gibt es am Samstagvormittag. Mit einem Gottesdienst soll der 21 Opfer der Massenpanik gedacht werden. Die Trauerfeier wird auch ins Stadion des MSV Duisburg übertragen.


12:00 Uhr Touristen in Griechenland sitzen wegen fehlendem Sprit fest

Einzelheiten

In Griechenland sitzen wieder Urlauber fest. Der Grund ist dieses Mal ein Streik der Tankwagen-Fahrer. Der hat dazu geführt, dass es kaum noch Benzin und Diesel zu kaufen gibt. Die Einzelheiten:

Ursache für die Streiks ist ausnahmsweise nicht die Schuldenkrise Griechenlands. Die Tankwagen-Fahrer protestieren gegen Reform-Pläne der EU in ihrer Branche.

Für die Touristen im Land macht das keinen Unterschied. Viele von ihnen mussten ihre Reisepläne komplett über den Haufen werfen. Vor allem diejenigen, die mit Mietwagen unterwegs sind und jetzt mit leerem Tank irgendwo stehen. Mittlerweile gibt es auch erste Engpässe in der Versorgung, zum Beispiel mit Gemüse und Obst. Nur in den Grenzregionen gibt es keine Probleme, die Fahrer dort tanken in den Nachbarstaaten.

Regierungschef Papandreou hat bereits versucht, den Streik der Tanklast-Fahrer zu beenden. Er hat eine Notfallverordnung erlassen, die die Fahrer zum arbeiten zwingen soll. Bisher sind allerdings weiterhin die meisten Tankstellen im Land geschlossen.


11:00 Uhr: Planungen für Trauerfeier für Loveparade-Katastrophe

Einzelheiten

In Duisburg laufen die Vorbereitungen zur Trauerfeier für die Opfer der Loveparade-Katastrophe. Die Gedenkveranstaltung am Samstag soll auch ins Duisburger Stadion übertragen werden. Die Einzelheiten.

Es soll eine Gelegenheit sein, von den 21 Toten der Loveparade-Katastrophe Abschied zu nehmen. Zu der Trauerfeier in der Duisburger Salvatorkirche werden am Samstagmorgen auch Angehörige und Freunde der Opfer erwartet. Insgesamt rechnet die Polizei aber mit mindestens 10.000 Teilnehmern - deswegen wird die Feier auch ins Duisburger Fußballstadion übertragen. An dem Gottesdienst wollen auch Bundespräsident Wulff und Bundeskanzlerin Merkel teilnehmen.

Duisburgs Oberbürgermeister Sauerland von der CDU hat abgesagt. Gegen ihn soll es Morddrohungen geben. Viele geben ihm für die Katastrophe eine Mitschuld, weil die Stadt die Genehmigung für die Loveparade erteilt hat. NRW-Ministerpräsidentin Kraft von der SPD legte Sauerland im Interview in 1LIVE den Rücktritt nahe - auch wenn er unschuldig sei, sei er doch politisch verantwortlich.


10:00 Uhr: NRW-Regierung fordert politische Konsequenzen nach Loveparade-Katastrophe

Einzelheiten

Die nordrhein-westfälische Landesregierung sieht bei der Stadt Duisburg eine Mitverantwortung für die Loveparade-Katastrophe. Ministerpräsidentin Kraft von der SPD sagte im Interview bei 1LIVE, dass sie deswegen neue Sicherheitsregeln will. Die Einzelheiten.

Für Kraft ist die Sache klar: Eine Katastrophe wie die bei der Loveparade mit 21 Toten darf es nicht nochmal geben. Sie will deswegen bei den anderen Bundesländern für gemeinsame Regeln bei Großveranstaltungen werben: "Uns geht´s darum, dass die Kommunen nicht allein gelassen werden mit einer solchen Planung. Insbesondere die Kommunen nicht, die wenig Erfahrung mit solchen Mega-Events haben. Dazu werden wir Vorschläge erarbeiten, weil ich glaube, dieses Problem kann auch in anderen Bundesländern auftreten, und dann sollte man möglichst einheitlich vorgehen."

Im Interview bei 1LIVE legte Kraft Duisburgs Oberbürgermeister Sauerland von der CDU den Rücktritt nahe, um damit die politische Verantwortung zu übernehmen. Ein Schuld-Eingeständnis wäre das nach ihrer Ansicht nicht.

Gleichzeitig gibt es weiter Vorwürfe gegen die Stadt Duisburg. NRW-Innenminister Jäger von der SPD kritisierte die Loveparade-Genehmigung, die die Stadt erteilt hatte, und von der ihm eine Kopie vorliege: "Aus dieser Kopie geht deutlich hervor, dass dem Veranstalter gestattet wird, gesetzliche Normen, was Fluchtlänge und Fluchtbreite von solchen Wegen angeht, zu unterschreiten. Das muss die Stadt Duisburg erklären, warum sie das so genehmigt hat."

Jäger kritisierte auch den Loveparade-Veranstalter. Dieser habe sich nicht an sein eigenes Sicherheitskonzept gehalten.


09:00 Uhr: Kraft legt Duisburgs Oberbürgermeister Rücktritt nahe

Einzelheiten

NRW-Ministerpräsidentin Kraft will politische Konsequenzen aus der Katastrophe bei der Loveparade. Im Interview bei 1LIVE legte sie Duisburgs Oberbürgermeister Sauerland den Rücktritt nah. Die Einzelheiten.

Für Hannelore Kraft ist die Sache klar: Einer muss die politische Verantwortung übernehmen für die Planungsfehler bei der Loveparade. Die sieht sie bei Duisburgs Oberbürgermeister Sauerland. In 1LIVE sagte die NRW-Ministerpräsidentin, politische Verantwortung zu übernehmen sei kein Schuld-Eingeständnis.

Als Konsequenz aus der Loveparade-Katastrophe mit 21 Toten will Kraft neue Regeln für Großveranstaltungen vorschlagen: "Uns geht´s darum, dass die Kommunen nicht allein gelassen werden mit einer solchen Planung, insbesondere die Kommunen nicht, die wenig Erfahrung mit solchen Mega-Events haben. Dazu werden wir Vorschläge erarbeiten, weil ich glaube, dieses Problem kann auch in anderen Bundesländern auftreten. Und dann sollte man möglichst einheitlich vorgehen."

Kraft machte dem Veranstalter der Loveparade Vorwürfe. Nach ihrer Ansicht war er für die Sicherheit auf dem Gelände verantwortlich, habe aber Fehler gemacht.

Das komplette Interview mit NRW-Ministerpräsidentin Kraft gibt es zum Nachhören auf 1live.de.


08:30 Uhr: Schlechte Note für Tunnel auf A 44

Einzelheiten

Der ADAC hält einen Autobahntunnel in Nordrhein-Westfalen für unsicher. In einem Test bekam der Tunnel Birth auf der A 44 die Bewertung "bedenklich". Die Einzelheiten.

Schlecht beleuchtet, keine Videoüberwachung, keine Schilder für die Fluchtwege: Das sind die Hauptkritikpunkte des ADAC am Tunnel Birth auf der A 44 bei Velbert. In seinem Test fordert der Autoclub, den 25 Jahre alten Tunnel schnell zu sanieren und damit sicherer zu machen.

Insgesamt fiel die Sicherheitsbilanz des ADAC für die europäischen Straßentunnel dagegen gut aus: Von 26 getesteten Tunneln bekamen 20 das Qualitätsurteil "sehr gut" oder "gut". Darunter sind auch die beiden anderen Tunnel aus Deutschland, die getestet wurden: einer in Darmstadt und einer in München. Nach Ansicht des ADAC werden die Straßentunnel in Europa insgesamt immer sicherer.


08:00 Uhr: Gericht stoppt Teile eines US-Einwanderungsgesetzes

Einzelheiten

Im US-Bundesstaat Arizona hat ein Gericht Teile eines umstrittenen Einwanderungsgesetzes gekippt. Betroffen sind mehrere Passagen, die Gegner als rassistisch kritisiert hatten. Die Einzelheiten.

Das Gesetz in Arizona ist das schärfste seiner Art in den USA: Mit ihm hätten Polizisten zum Beispiel jeden kontrollieren dürfen, ob er illegal im Land ist - um ihn im Zweifelsfall auszuweisen. Deswegen meinen Menschenrechtler, das Gesetz richte sich gezielt gegen Menschen mit dunklerer Hautfarbe aus Lateinamerika.

Von ihnen gibt es in Arizona viele, da der Bundesstaat im Süden der USA an der Grenze zu Mexiko liegt. Die Behörden glauben, dass von dort immer mehr Menschen illegal in die USA kommen - und mit ihnen auch Kriminalität wie etwa Drogenschmuggel. Etwa ein Drittel der Bewohner Arizonas sind nicht in den USA geboren.

Die US-Wirtschaft könnte allerdings nach Ansicht von Experten ohne Einwanderer gar nicht mehr funktionieren.


06:30 Uhr: NRW-Innenminister kritisiert Stadt Duisburg wegen Loveparade-Genehmigung

Einzelheiten

NRW-Innenminister Jäger sieht die Schuld für die Loveparade-Katastrophe hauptsächlich beim Veranstalter. Dessen Sicherheitskonzept habe versagt. Nach Jägers Ansicht trägt aber auch die Stadt Duisburg eine Mitschuld. Die Einzelheiten.

Jäger machte in seinem Zwischenbericht zu der Katastrophe mit 21 Toten eine klare Unterscheidung: Für die Sicherheit auf der Loveparade war nach seiner Ansicht der Veranstalter verantwortlich, für den Weg zum Loveparade-Gelände dagegen die Polizei.

Der NRW-Innenminister kritisierte aber auch die Stadt Duisburg. Sie hat nach seiner Ansicht einem Veranstalter die Genehmigung erteilt, der nicht bereit oder in der Lage gewesen sei, für die Sicherheit zu garantieren.

NRW-Ministerpräsidentin Kraft legte dem Duisburger Oberbürgermeister Sauerland noch einmal den Rücktritt nahe. Sie hatte in den letzten Tagen wiederholt gesagt, dass jemand die politische Verantwortung übernehmen müsse.


06:00 Uhr: Gute Noten bei ADAC-Tunneltest

Einzelheiten

Nach Ansicht des ADAC werden die Straßentunnel in Europa immer sicherer. Bei seinem diesjährigen Test hat der Autoclub überwiegend gute Noten vergeben. Unter den schlecht bewerteten Tunneln ist auch einer aus Nordrhein-Westfalen. Die Einzelheiten.

"Bedenklich" - so nennt der ADAC den Tunnel Birth auf der A 44 bei Velbert. Hauptkritikpunkte waren die schlecht beleuchteten Fahrbahnen und die fehlende Ausschilderung der Fluchtwege. Außerdem gebe es keine Videoüberwachung. Deswegen fordert der ADAC, den 25 Jahre alten Tunnel Birth auf der A 44 schnell zu sanieren.

Der Autoclub hat zwei weitere Tunnel in Deutschland getestet, und zwar in Darmstadt und München; beide bekamen ein "sehr gut", ebenso wie 14 weitere Tunnel in Europa. Insgesamt schätzt der ADAC dreiviertel der in Europa getesteten Tunnel als sicher ein.


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